Marcus Valerius Martialis, der im 1. Jahrhundert n.Chr. in Rom wirkte, ist der anerkannte Meister des Epigramms. Trotz seiner oft verblueffenden Originalit�t, der ausgefeilten formalen wie sprachlichen Technik und der zeitgeschichtlichen Relevanz fehlen fuer gr��ere Teile seines Oeuvres noch moderne Kommentare, die unter Rueckgriff auf neue Forschungserkenntnisse eine literarische Wuerdigung erleichtern. Fuer das achte Buch, in dessen Zentrum nach eigenem Bekunden Martials der r�mische Kaiser Domitian und dessen au�enpolitische Gro�taten stehen sollen, wird diese Luecke nun geschlossen. Nachdem die Einleitung eine (auch chronologische) Situierung des Buchs im Gesamtwerk bietet, werden s�mtliche Epigramme einer detaillierten Kommentierung und literarischen Interpretation unterzogen. Erleichtert wird die Benutzung durch einen eigenen Text , eine �bersetzung und ausfuehrliche Indices. "Mit S.s Kommentar liegt ein Werk vor, das auf mustergueltige Weise die Bruecke von der blo�en Materialsammlung zur Textgenese schl�gt. Der Wert dieser anregenden Arbeit kann kaum hoch genug veranschlagt werden." Plekos.
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Martial, Buch 8
Martial, Christian Schöffel
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